im Einsatz für das Kiezgewerbe

KIGE

Kostenfreie Beratungen für Gewerbemieter:innen

Foto: KIGE

Nicht erst seit den Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie stehen Betreiber:innen von Geschäften, Handwerksbetrieben und sozialen sowie kulturellen Einrichtungen unter Druck. Die größten Schwierigkeiten bereiten ihnen steigende Mieten und kurze Vertragslaufzeiten.

Die KIGE Kiezgewerbe UG (haftungsbeschränkt) ist eine gemeinwohlorientierte Anlaufstelle für Gewerbemieter:innen in Friedrichshain-Kreuzberg, die von Verdrängung bedroht sind. Sie wird vom Amt für Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg gefördert. Wir können Ihnen deshalb kostenfreie Beratung und Unterstützung anbieten.

Was wir für Sie tun können:

Foto: KIGE
  • Überprüfung des Gewerbemietvertrags
  • Hilfe bei Verhandlungen mit Vermieter:innen
  • Blick auf die Wirtschaftlichkeit
  • Coaching für Gewerbemieter:innen
  • Corona: Beratung in Pandemie-Zeiten
  • Unterstützung bei der Vernetzung

Aktuelles

Fotos: ZUKUNFT

Online-Petition für den Erhalt der Zukunft am Ostkreuz

Der Vertrag der Zukunft am Ostkreuz in der Laskerstraße 5 wurde nicht verlängert und nun soll die Zukunft zum 31. März 2022 gehen!

Der Kulturstandort der Zukunft am Ostkreuz ist ein Knotenpunkt, ein Freiraum von und für Kino, Kunst, Konzerte, Theater und Kneipenkultur. Die Zukunft bietet Bühne für Gastspiele junger Theratermachender, internationale Bands und Musiker:innen aus verschiedenen Genres. Es sollte immer erschwinglich und niedrigschwellig bleiben, jede neue Person, die Teil der Zukunft sein wollte, schuf eine neue Ebene für ihre Interessen, für jede etablierte Künstler:in und für jede renommierte Veranstaltung gab es immer Raum dazwischen, für Experimente und Nachwuchs.

In den letzten Monaten konnten mit der Online-Petition die Stimmen von über 28.000 Unterstützer:innen gesammelt werden. Neben der Unterstützung für den Erhalt des Standortes der Zukunft werden sofortige Maßnahmen für den Bestandsschutz und innerstädtische Perspektiven kultureller Zwischenräume in Berlin gefordert.

Foto: KIGE

Online-Petition zur Rettung der Ährensache

Dem Schöneberger Bioladen Ährensache wurde gekündigt – schon Ende März soll der Laden schließen. Ährensache ist einer der ältesten Bioläden Schönebergs und nun schon seit 21 Jahren an seinem Standort in der Apostel-Paulus-Straße 40. Mit dem kleinen Bioladen verschwindet nicht nur ein Stück Geschichte des Akazienkiezes. Die Schließung Ährensaches ist ein Symbol für die Gentrifizierung des Kiezes und die stark steigenden Mieten, die sich nur noch wenige Läden leisten können. Deshalb: Bitte unterschreibt die Petition – für den Erhalt der kleinen Kiezläden!

Berichterstattung zur „Ährensache“, Weitere Informationen zur „Ährensache“

Grafik: Café Espera
Foto: KIGE

Crowdfunding für den Neustart des Café Espera

Das Café Espera hat in den vergangenen Wochen und Monaten mit zahlreichen Unterstützer:innen für den Erhalt des Cafés in der Sonnenallee gekämpft. Nun schmerzt der unfreiwillige Abschied von der Sonnenallee umso mehr, aber ESPERA heißt Hoffnung.

Daher möchte sich das Café so schnell wie möglich eine neue Existenz aufbauen und ein neues Lokal finden.

„Helft uns dabei, unser Personal zu halten und die laufenden Kosten abzufedern, während wir alles daran setzen nach einem neuen Laden zu suchen.

Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, ist willkommen und hilft uns sehr!…Denn so viel ist klar: Wir können es kaum abwarten, endlich wieder das zu tun, was wir am liebsten machen: Guten Kaffee kochen, leckere Kuchen backen, euren großen und kleinen Geschichten zuhören, euch täglich als herzliche Gastgeber begleiten und wieder ein Treffpunkt für alle im Kiez werden!“